III. R ecensionen,
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manzeiten, Sie hat indessen ihren Werth in sich,der zu seiner Zeit gewiß hervortrctcn wird.
Jeder Kenner der Literatur weiß, wie viel undmancherlei über die sogenannte heilige odcrHiero-g lyphen sc hrift der Aegypter, über ihren Göt-ter- und Thierdienst, ihre Mysterien, überOsiris, Isis, M e m n o n s klingende Statueu. f. gemuthmaßet und gerathselt worden; alles ohnefesten Bestand, weil spate, einander widersprechende,Griechenmährchen und wenige Etymoly.neen die ein-zigen Gewährsmänner waren. Nach dem verdienst-vollen Gattersr thut unser Autor den ersten festenTritt in diesem dunkeln Felde. Indem er einewahre Idee von dem gibt, was vor Erfindungder Buchstaben oder eigentlicher Wortzeichen eineSa che n sch ri ft seyn mußte, indem er diesenBegriff entwickelt, scsthalt, und mit lebhaftem Geistsich ganz in die Zeiten versetzt, da man, der Buch-staben völlig unkundig, durch Zeichen, Ge-brauche, Feste, Handlungen sprach«(d. i. Ideen« die man bekannt machen, sixiren, auf-hewahrcn wollte,. in S a c h - C h a r a k t e r en an-deutete und wiederholte), gibt er zugleich Proben«wie solche Sachen- und H a n d lu ngs sp ra c h e,in Worte gefaßt, gesagt werden mußte« und wieMan aus diesen Worten auf die Ideen jener zurückkommt. Er hat sich hiemit am Cyktus der ägypti-schen A eit» und I a h r e s b c sti m m u n g ver-sucht« und (ohne daß man eben annehmen darf, dieAegypter halten nur Zeit-Ideen symbolisirt) hierinviel geleistet. Ueber Osiris« Isis, die Neith,Osiris Gryb, den Phönix, Apis, A m e-nophis, d. i. die sogenannte M e mnons s a ul e,