„Aber er war kein Werk der Welt; er paßtein keine Ecke derselben. Und die Welt, die ihn alsofand, die nicht fragte: ob durch seine Schuld oder
die Schuld eines Andern? zerschlug ihn mit ikrerneisernen Hammer , wie die Maurer einen unbrauch-baren Stein, zum Lückenfüllen mit den schlechteste»Brocken."
„Noch zerschlagen glaubte er an das Menschen-geschlecht mehr, als yn sich selber, setzte sich einenZweck vor, und lernte unter blutigem Leiden fürdiesen Zweck, was wenige Sterbliche kön-nen. AU reinem brauchbar konnte er nicht mehrwerden, und er wollte es auch nicht; aber für sei-nen Zweck wurde er cs mehr, als irgend einer. Ererwartete jetzt Gerechtigkeit von dem Geschlecht, daser noch immer harmlos lichte, und erhielt sie nicht."U. s. w,
„Das war das Sandkorn auf der flehende»Waage seines Elends. Er ist nicht mehr; du ken-nest ihn nicht mehr; was von ihm übrig ist, sinhzerrüttete Spuren seines zertretenen Daseyns,"
„Er siel. So saht eine Frucht, wenn derNordwind sie in ihrer Blüthe verletzt, und nagendeWürmer ihre Eingeweide zerfressen, unreif vomBaum. Wanderer, schenk' ihr eine Thrane, Nochim Fallen neigte sie ihr Haupt gegen den Stamm,an dessen Aesten sie ihren Sommer durchkrankte,und lispelte dem Horchenden hörbar: auch vergehendwill ich seine Wurzeln noch starken."
In so trauriger Gemüthsstimmung schloß derBerf, sein Buch, Aber die Auftritte der Welt