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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
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397
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III. Rcccnsionen.

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in den nächsten hundert Jahren, wenig-stens bei uns Deutschen nicht wieder zum Vor-schein kommen können oder Beifall finden; aberkönne es denn wohl unbekannt seim, wie vieleSwcdenborgianer, Apokalyptikcr, Mystiker, Lamms-brüder, Geisterseher, Chiliasten, Betrüger, die sichfür den Messias ausgeben u. s. w>, es noch in un-fern Zeiten gebe? Oder gesetzt, diese Schwarmcreycn,durch die alles aufklarende Philosophieunsrer Tage seyen gänzlich zerstoben, ob nichtdas Andenken davon historisch lebhaft dargestellt,nicht auch noch für die z u kün ft i g e n Z e i te nheilsam und nützlich bleibe? In der ersten Ab-theilung des ersten Bandes wisse sich der Nerf. fastgar keines Spottes zu erinnern; in der zweitenAbtheilung aber, da möge zwar etwas mehr vondemLuc iani sehen Geist," der durch das Le-sen des Zimmermaunischen Buchs von der Einsam-keit auf ihn üb er ge fl o s seu sey, anzutreffenscyn> UebrigcnS könne der Verf. Autorität gegenAutorität setzen, da nicht nur zween andre Recen-scnten ihm ihren Beifall nicht ganz versagt, sondernauch von ** seine Geschichte zweimal S. 417.not. ä. und S. 466. not. 6. angeführt worden."- OI10 jurn satis!

Unbefangen, mit Auslassung alles Ungehörigen,werden die Worte des Verf. angeführt; ohne alleGegenrede: denn die Auseinandersetzung jedessiuicl zn-o izuo würde ein Buch erfordern. Beieiner Büchcranzeige, deren Verfasser sich nennen,sagt jeder nur seine Meynung; er will nichtim Namen des ungesehenen Areopagus oder Mino«