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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
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III. Neccnsionen.

taurus, den man das Publikum nennet, spre-chen und rieht en. Weiß also der Autor, wis-sen andre cs besser; desto besser! Jeder sage seinWort an seiner Stelle: denn eine Zeitungkann doch nie ein gelehrter Gerichtshofwerden. Wenn ich, der Recensent, jetzt auf's neuemeine Mcynung unterstützte, und von den Her-ausgebern der Zeitung dem Verf., der mit dieserMeynung noch nicht zufrieden wäre, die zweiteReplik abgeschnitten würde, wie denn? Also behalteder Verf. von seinem Buch seine Mcynung.Mir schcinets, daß in dieser Rechtfertigung selbstseine eignen Worte im Wesentlichen gnügsam ent-scheiden.

Blos was den Menschen angeht, ein Miß-verstandniß entferne ich sehr gern. Ich war und binnemlich weit entfernt,an der innigstenU e b er zeu g u n g" des Verf. von der schwarmerey-losen Vernunftmäßigkeit der Stifter des Christen-thums zu zweifeln. Das WortEhrenhalber," dasdem Zusammenhänge nach, sehr unschuldig, zudiesem Mißverstände Anlaß gegeben hat, ändere ichsehr willig in ein volles:Allerdings hat derVerf. u. f. wie die drei ersten Paragraphen sei-ner ersten Abtheilung im ersten Bande zeigen."

Vom zweiten Bande also kein Wort. Dennda der Verf. es dem Recensenten übel deutet,daßer über den ersten Band geurtheilt, gerade als ober schon das Ganze vor Augen gehabt hätte," sowürde er wahrscheinlich dasselbe auch von der Recen-sion des zweiten Bandes sagen. Ein Schriftsteller,