III. Recensio n en.
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in der christlichen Kirche dcnicche die christli-che Kirche selbst bis zur Mitte des fünftenJahrhunderts (so weit geht dieser erste Band) fana-tisch. Wie nun? wenn ein Spötter die zwei nichtgewagte Schritte auch zurücktrate, und nach einemso wankenden Begriff von Schwarmerey fragte: „warDer, waren Die, die Volk an sich zogen, diedarauf hinausginqen, eine Kirche zu gründen, diesich für inspirirt hielten und gehalten wissen wollten,die darüber Ungemach, Verfolgung, Schmach undTod ertrugen, nicht auch Schwärmer?" Bekannter-maßen haben viele, nicht nur Spötter, sondern auchRedliche, so gefragt, und sich durch glanzende De-klamationen nicht beruhigt gefunden. Sie suchtenein achtes Eriterium, wo Enthusias-mus aufhöre und Schwärmerei, a n f a n-ge? Schwerlich werden sie cs in diesem Buch fin-de». „Wollte man, sagt der Vers., die Einwen-dung machen, eine solche Schwarmcrgeschichte könnedoch in der Hauptsache nichts anders werden, alseine clironiyus 5aairclaleuss, oder Lasterchro-nik des E hr i ste n t hu m s; so frage ich, wasist denn aber unsre ganze Kirchengeschich-t e anders, als eine Geschichte der Verir-rungen des menschlichen Verstandes?^
-Ich halte sie nicht dafür, und bin überzeugt,
daß mehrere, die sie studirt haben, sie für etwasbesseres halten. Sobald bei Darstellungen die scharfeLinie des Umrisses fehlet, hört alle Kunst, alsoauch die Kunst der Geschichte auf.
Drittens. Beredsamkeit und ein leichter Spottsind an ihrem Ort schöne Gaben;, sollten sie aber