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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
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380
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II. Nachlese

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Gesetz der Freyheit seines Wesens tz. 6. 7.) daß erselbst zurückkomme. Ungemach und physische Uebelfolgen dem moralischen Uebel, und reitzen ihn zumRückgänge. Der Schöpfer hatte nicht blos Gutesund Böses so verknüpfet, daß das Uebermaas desEinen immer das Andre veranlaßt, sondern kamauch mit einer Reihe positiver Gebote, Sitten, Ge-setze dazu, den Menschen mürbe zu machen, undsein Gefühl zu wecken, daß er ohne Gott nichts sey,sich also vor ihm freiwillig zu vernichrigen, undaus tieferm, unendlich tieferm Tode durch Zrettraoxecüaliori verdoppelte, und unendlich vermehrteKräfte sich zum höher» Leben empor zu heben. Dasist die Ordnung der höhern Gnade, wo Jesus derMittelpunkt ist an Licht, Kraft und Vorbild. DerPlanet wandelt jetzt in unregelmäßigen Bewegungenum die Sonne, da einst seine völlige Runde ohneWinkel auf einem Plane im Kreise um die Sonneschwamm: jetzt sind ewige Jahrszeiten: Sommer

und Winter, Herbst und Frühling soll auch in derMcnschennatur nicht aufhören. Unterdrückung desStolzes und ein neuer feinerer Stolz, der aus derAsche jenes entstand, und von neuem gedampft wer-den soll. Damit stärkt sich die Kraft immer,und der überwundne Feind wird schwacher, da ecdoch nur immer aus der Asche eines andern entstand:bis endlich, durch höhere Gnade, die jetzt Gnaden-lohn ist, die Laufbahn dieses ringenden Körpers sichganz ändert, und er jetzt in höherm Maas das ist,was ec einst in geringerm seyn sollte und nicht blieb.Die ewigen Perihelicn und Aphelien unsres Daseynssind vorüber, der ausgebrannte, gereinigte, vergei-stete Körper schwebt, um die Sonne in neuem höhern