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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
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379
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historisch-philosophischer. Schriften.. 379,

Mensch, Gottes Mld, das Geschöpf höherer Ord-nung siel, d. i. es handslt^'nach. Gesetzen einer nie-derern Ordnung, ward Thier, und. da er das auchnicht ganz seyn konnte, mit. zwey widerbellendcnKräften, Teufel. Das Zusammengesetzteder Kräfte war und. blieb. Menschennatur, (da. er amMechanischen - Pflanzen - und Thierreich Theil nimmt,so muß er auch, an ihrem Gesetzen Antheil nehmen,aber als Mensch, im Mittelpunkt höherer. Ordnung,)nur das Ungez. ähmte, S e l b stg nu g fa m e,der Drang für sich hinaus, ward im ersten PunktSünde nnd Unglück: er zerrüttete den Plan Got-

tes, zu dem der Mensch geschaffen war, und indemer (jeden Punkt seiner Laufbahn wirkend und vorGott vernichtigt, angezogen, nicht wirkend) inewigen Bahnen fortschreiten sollte, in ewiger Spi-rallinie zum Mittelpunkt, der Sonne,. Gott..

VIII. Alle Philosophie also, die von sich an-

fängt, und mir sich aufhört, ist von ihrer Muhme,der Schlange. D^r Planet war nicht vor der Sonneist nur durch sie und auf sie geordnet. DaS Ge-setz des Christenthums ist. durch die Schöpfung ver-breitet, Vernichtigung. sein selbst, zu einem höhernSeyn, Tod zum. höhern Leben. Wie unendlich mehrLeben kommt in die Schöpfung, wenn der Planetum die Sonne geht, und sich wärmet: ohne sie

(wcnn's zu denken möglich wäre) verlief er sich inden Abgründen der wüsten Schöpfung.

IX. Der Mensch sieng an, sich zu verlaufen,und sogleich ergriff ihn die väterliche Sonne, undbrachte ihn mit Gewalt, zurück mit liebreicherGewalt, die nur auf ihn.entfließen soll, (nach dem