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II. Nachlese
her Sonne gelenkt werden,, und ist nur durch dießprimitive höhere Gesetz des Sonncnplans das, waSer ist, worden ; so ist nur der Mensch, watz er ist,durch höhere Grade,, ex s^soiasi grstia des Schö-pfers, der ihn dazu, was er ist, schuf, und an denSchöpfer also und seinem höhern positiven Gebotmuß er hangen. Was ihm die Sonne für eineBahn vorschreibt ,, die er weder aus sich selbst, nochaus der Schlange lernen kann, der muß er folgen:und -war frei folgen, denn Frey heit ist ebender Mittelpunkt seines Daseyns, der Grund seinerhöhern Ordnung,, das Evttahnlichc, das er sprechenkann: lasset uns — in der Ordnung Gottes
wirken, d. i. seyn und nicht seyn, wo, und wieEr's gebietet, — hier streben,, dort sich verlaugnen,,und darüber, nicht grübeln wollen,, sondern folgen.
VH Das Gesetz, der Freyhcit lag also in derNatur des Menschen;, aber nicht der vagen Frey-hcit, von der einige sehr mechanisch reden,, und dieeigentlich. Knechtschaft ist. Seine Zreyheit mußte eSseyn, einem positiven, Gesetz Goties, einem höbernSonnenplan zu folgen,, auch wo er das Ganze nichtübersähe,, zu dem er beytragt, (welcher einzelnePlanet kann's?) sondern sich mit allen ibm mögli-chen Kräften, an seinen Gott und Vater, die Son-ne zu halten, in jenem Punkt die eigne Kraft, denStolz zu vernichten, der auf eigmc Bahn immer ir-ren will. Das war Kreyheit: so bald er sich die-sem höhern Plan nicht aufopfern konnte, sondernsprach: Kann ich nicht selbst Sonne seyn, und die-
ser Schlange zufolge mir meine Welt bilden, sowar's mechanische, sinnliche Knechtschaft, und der