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II. Nachlese
Orden, meines Wissens, gar nicht verflochten, ober gleich so große Besitzungen eben in den Gegendenhatte, wo sich die Aufklärung ansing. Unter denPrvvenzalen *) finde ich Einen Tempelherrn, mitEinem Gedicht, „daß man wieder nach Asien„laufen und das heil. Land erobern solle;" EinAnderer meldet sich zu ihrem Orden, und da manihn nicht annehmen will, schreibt er cle las lulsasviilaa äels Isrrixlisrs — ein Buch, das ich lesenmöchte, nicht der Wahrheit, sondern des Gerüchtswegen, „was etwa damals auch außer der Jnqui-sitions- und Marterstube über die Tempelherrn ge-sagt ward **)." Sonst ist mir nicht bekannt, daßsie sich auch nur der Sekte oder Sekten angcnom-
*) ktistoirs liier. lies 1'rouk»nllour8, Vol. 2 .xsg. 467.
**) 6rs8oiurb>erii Istoris llella volZar Uoesis.Vol. 2. p. 1-8» Der Dichter hieß UostuAn»Lerlingliisri: er lebte eben vor Aufhebung desOrdens, und starb riirb, welchen frühen TodCrescimbeni als ein göttliches Gericht über seinfalsches Acugniß anführt. Der Mönch von lVlonternaggiore nennt es ksl8s garentia. In denRomanen unter Philipp dem Schönen war's sogewöhnlich, den Tempelherrn alles Böse zuzu-schreiben, daß man ihnen sogar den VerralhKarls des Großen an die Saraccnen Schuld gab,sinc» Jahr vorher, ehe ihr Orden auf der Weltwar. Proben davon kann man in der LlbUorll.äe 8 U.01NLN8 finden»