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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
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historisch-philosophischer Schriften. 5-fr

auch nicht lesen: die Llgrioi des Ordens, bei de-

nen doch etwa, noch der damaligen Zeit, die ver-borgne Weisheit fern mußte, gehen mit Ritternund dienenden Brüdern auf Einem Jnquisitionswege;der Einzige Punkt, über den man sie besondersvernimmt, ist, ob sie die Eonsckrauonsworte beimAbendmahl gebraucht haben? also ein gemeinerPriester - Ritus. Endlich, mein Freund, der Haupt-punkt der Einweihungeinen Layen, einen Fremden,der sich zum Orden meldet, in Ein Gemachführen, und ihn Gelübde auf's Kreuz thun las-sen; ihn sodann in ein ander Gemach führen,und das Kreuz vcrspeien, oder falls er's nichtthun will, quälen und in's Gefängnis werfenlassen, bis er's thutist das M e t h o d e , istdas ein Geheimnis; der Weisheit, so kömu?man allen neuen Freunden Gottes, den A n-titrinitariern kein ärgeres zur Rache wün-schen.

2 . Aus der Geschichte und den Thatendes Ordens ist noch weniger klar. Zur Tapferkeitwar er gestiftet; nicht zur Weisheit. Im Dor-dertreffen stritt er mit der Faust, nicht im Gefechtder Wahrheit mit philosophischem Kopfe. Wennihm Vorwürfe geschahen, berief er sich darauf,wieoft er sein Blut für's Christcnkhum hingegeben," undnoch Moley im letzten Verhör nannte drei incon-testable Vorzüge des Ordens:Pracht und Anstanddes Gottesdienstes, reiche AUmoscn, tapfre Tha-tcn"- kein Geheimnis der Weisheit. In dieGeschichte der W i ss e nscha ften und der von fernwiederkehrenden Aufklärung Europens ist der