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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
Entstehung
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kegung der Gelübde; die, sagt der BruderStephen, seyen doppelt im Orden, cs gebe er-laubte und verbotne Gelübde gegen denchristlichen Glauben. Das waren nun ebendie Verlaugnung Christi, Anbetung Mahomets,Teufelsbannerei u. dgl., kurz, der Punkt, der erwie-sen werden sollte; aber keine drey Grade, keinedrey Recepkionen. Nichts anders will auch dasdoppelte Statutenbuch sagen, nemlich derOrden habe zweierlei Statuten, erlaubte undperbotne, keine drey Grade, keine drei Receptionen.Der Autor steht also mit seiner Erfindung ganzblos

Die Sache verhalt sich geschichtmaßig also:Der Orden hatte nur Eine Neception, und es heißtso oft in den Aussagen selbst der dienenden Brüder,guocl reoePtus ^rc> Prokesso Iraketnr;" aberer hatte mancherley Brüder, und weil es einreicher, mächtiger Orden war, auch mancherley Ge-schäfte, Ehrenstellen und Acmter; denn

Zue r st gab's d i e n e n de Brüder, die wur-den ausgenommen, wie die andern: sie empfiengenauch die leinene Schnüre zum Zeichen und zur Er-innerung ihres Gelübdes der Keuschheit. Sie schwu-ren dem Orden Verschwiegenheit und Treue: eswurden ihnen auch Geschäfte, z. E. die Aufsicht überdie Güter des Ordens übertragen, wie cs denn un-ter ihnen im Protokoll der Aussagen PrasosPtorasArunarii etc. gab; sie waren aber keine Ritter,und von diesen auch in der Kleidung unterschieden.Es ist Wort für Wort falsch, wenn unser Autor