historisch - philosophischer Schriften.
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sagt nichts von ihnen, .sondern was der Verfasser^anführt, zeugt gegen ihn selbst. In den weitläufi-gen Verhörsartikeln, wo jede Frage zergliedert ist,heißt's immer nur in recsptiows sus; wenn ge-wisse Dinge nachher vorgekommcn seyn sollen, heißt's:etiarn x-osi isLextionern; die Inquisitoren neh-men also durchaus nur eine Reception an *). DieJnquisiten gleichfalls, und quälen sich eben dcßhalbmit der Frage, „wann sie den Dyabolus - Baphe-„metus sollen gesehen haben?" hin und wieder.Einige sagen: Key, andre, nach der Aufnahme,hier, dort, dar andre, sie hätten von ihm re-den gehört; die meisten schieben's auf's General-Kapitel, denn da war's Nacht, und dahin kamennur wenige. Da konnte also der leibhafte Teufelspuken, wie er wollte. — Daß der elende BruderSteph an von S t apc l b rüg ge, der aussagenkonnte, „daß man in jedem Kapitel einen Tempel-herrn vermisse, (den der Teufel geholet) —" daßdieser glaubwürdige Zeuge**) an eine doppelteProfession denkt, gehört, wenn es auch wahrwäre, nicht her, und cs ist Staub in die Augen,wie Key Aschmole Zeugniß, wenn unser Autor Pro-fession durch Aufnahme übersetzt, und darauf«uf Bruder Stephens Zeugniß und diese falsche Ueber-setzung sein System bauet***). Profcß heißt Ab»
*) Der Autor muß das selbst zugeben S. unddie Worte post ipsanr receptionem, die er fürsich anführet, sind offenbar gegen ihn.
**) Man vergleiche den Autor selbst S> 17. und S.ror.
***) S. 17. 19»