II. Nachlese
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licher Gebrauch fortgepflanzt; aus Büchern könnensie's sodann nicht haben, denn in Büchern stehtnichts davon: sie hatten es also als Institut,
durch lebendige U e b erl i e fer u na, die in die-sem Fall das bündigste Kccditiv vom Altcrthum derGesellschaft, so wie die augenscheinlichste Rechtfertigungjener unterdrückten wäre, die man damals nicht zurSprache kommen lassen wollte. In unsrer Zeit wür-de kein Mensch solchen Kopf für einen Teufel undMahomed, noch die herabgeerbte ehrwürdigeErinnerung des Ursprungs für Zauberei halten;die neue Gnostik vollends würde damit ganz zu Schan-den — Doch könnte ich's ertragen, wenn ich mitdieser Muthmassung, die bloß Muthmassung seynsoll, auch ganz irre gegangen wäre*) — Ich kom-me wieder zu unserm Autor.
Der Tinktur der Weisheit zu gut hatHc. N. drey Grade im Orden der Tempelherrn er-dacht, die er von S. r6 — 33. mit großer Accura-tesse beschreibet, und versichert am Ende, „man köu-„ne in historischen Dingen nicht genau genug seyn/'Die drey Grade und Receptionen sind, soviel ich da-von weiß, völlig erdichtet; nicht nur die Geschichte
*) Ich erinnere mich einer Zeitungsnachricht, daß, alsman vor einigen Jahren in Neapel in eine Zusam-menkunft der Freimaurer brach, man einen gehar-nischten Kopf wollte gefunden haben; doch schreibeich dies nur aus dem Gedächtnis!, und kann wederdas Jahr noch das Blatt angeben, wo ich's ge-lesen.