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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
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II. Nachlese

Golde, daß er an sich riß? in dem Hofe, den erfortan — als den Sitz des Teufels — zu seinerResidenz wablte? Fand er ihn: warum stellte erilm nicht vor Gericht dar? und weil er doch als derleidige Teufel selbst reden konnte, warum confron-kirte, warum srug er ihn nicht, was man mit ihmgemacht habe? Es ward ihm so sauer, den Pabstauf seine Seite zu ziebcn, und dem Prozeß auchnur die ärmste Form Rechtens zu geben! Die Äuf-zeigung des corporis äslivti hatte alles vollendet;und nun sollte es doch immer anderswo seyn, als woman Güter einzog und inhaftirte, in Montpel-lier, in Cypern; und — nirgend fand cs sich,in der ganzen Welt nirgend. Und allenthalben wa-ren Brüder ausgenommen, in jeder Provinz warenKapitel gehalten; kurz das corpus äelicti war er-dichtet, und dieser, der scheußlichste Punkt der An-klage vernichtet sich also selbst — mit ihm auch un-fers Verfassers ganze Tinktur der Weisheit.

Vierter Brief.

Freylich muß der Kopf^Mahomeds im Kapitelder Tempelherren irgend eine Veranlassung, einenGrund gehabt haben, wie die plumpeste Lüge immereinige Veranlassung hat. Das Bild Mahomedsin Eadix war ursprünglich das Bild Alexanders, andem, der bekannten Sage nach, Casar geweint habensoll. Lassen Sie mich über diesen Kopf eine Muth-

maßung