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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
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historisch-philosophischer Schriften.

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maßung wagen, die ich für nichts in der Welt alsfür Vermuthung gebe.

Als Heinrich III. von England den König vonFrankreich besuchte, und sich daselbst, seines großenGefolgs wegen, den Tempelhof dieses Ordens zurResidenz wählte, ,,hiengcn im großen Saal desselbenan allen vier Wanden Schilde, so viel ihrer nurRaum hatten *)." Der Orden vergaß also wenig-stens in der AuSzierung seines Hofes nicht, daß erein kriegerischer Ritterorden sey. Undsollte er's in der geheimen Kapitelstube vergessenhaben? in ihr, wo sie eigentlich als Ritter undalso auch ursprünglich gerüstet zusammen kom-men sollten ? Nun bemühten sie sich damals nichtso sehr; und wenn Bruder Patrik de NipponRecht hat**), so begnügte er sich, weil das Kapi-tel nach Mitternacht gehalten ward, inäutus csrni-süs et dracaiis tantrrm, durch den langen Gangzur geheimen Stube zu wandern. Sie erschienenalso nicht inRitter-, sondern in Ha u sk l e i d e r n,und wenn ich annehme, daß sie nun eben deßwegenund um doch als Ritter beysammen zu seyn, etwaeine Ritterrüstung, eine Trophee einen ge-harnischten Kopf etwa, als Ordenssym»bvl aufgestellt haben, so ist Alles, Alles erklärt.Ihre Kapitel wurden zu Nacht gehalten, und dieBrüder, die den Baffomet beschreiben sollen, sagenselbst,sie konnten ihn nicht recht sehen, weil'sdunkel war." Sah ihn nun etwa gar noch ein An-

*) Itlsttli. ?sris. p, 8gg.

**) Nikotai S. 77,

Herders Werkez.Phil,u.Gesch.XIll. T IVack/rr».