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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
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317
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historisch-philosophischer Schriften. 217

Säule und im Kapitel der Tempelherrn auf einemKasten, einer Säule u, f. soll gestanden haben; dieSäule ist immer nichts, als die hergebrachte Ter-me der Romansaqe, Kur;, was unser Autor fürein G e he i m n d er Tempelherrn, was erfür ihre Tinktur der Weisheit im dritten Grade gibt,ist eine Eomposition von Pöbelmey nungen desZeitalters, die im christlichen Europa von denSäulen Herknls bis nach Thule hinauf bekanntwaren, und mit der man jetzt als mit einer p I c b c-jcn Vorstellungsart der Zauberep unddes M a h o m e d a n i s m uS die Anklagen der Tem-pelherrn färbte. Dies ist, sowohl aus den Verhörs-artikeln als aus den erzwungenen Bekenntnissen, soaugenscheinlich, es ist dem Geist des Zeitalters sogemäß, es kann Zug für Zug so reich erwiesen wer-den: daß ich mir selbst, geschweige Ihnen, vielzu lange darüber geschrieben habe.

Wie steht's nun mit dem System unscrsAutors, das auf den falsch erklärten Name» Ba-^ phometus allein gebaut ist? Baphomet einOrden sgeheimniß! und ist das Figmentgrober Pöbelsagen, die aller Welt bekannt sind.Baphomet, ein Zauber - und Götzenbild, das nurin den Köpfe» der Unwissenden cxistirte; und an ihmsoll man die Einheit Gottes? an einem Kom-pan des Dyabolus die Tinktur der Weisheit,lernen,der bestrittenen Dreieinigkeit halben ?" Wa-ren die Tempelherrn Saracenen, so konnten, sodurften sie Mnhomeds Kopf nicht anbeten,'denkein Muselmann anbeteke, den er weder als Zauber»noch Götzenbild littl Beteten sie ihn an, trieben sie