historisch - philosophischer Schriften.
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ten Symbola, Ausflüsse, Sterne und dietiefe Sphäre: daß diese Bedeutung aber bald ver-jähren ging, ist eben so gewiß. Schon jenen Ketz-ern warf man vor, daß sie unter diesem Bilde denSimon Magus anbeteten; und da nun ein Jahr,tausend zwischen lief, da Europa in der tiefsten Bar-barei) lag, sah man an diesem Bilde — was an-ders? als — den Mahomet, von dessen Bildedurch Turpins Erzählung damals alle Köpfe vollwaren*). Aus den Landern der Saraccnen kamendie Steine; was konnten's also als saracenische Zau-ber- und Götzenbilder sepn? Den Mahomedbeteten einmal die Saracencn unter solchemBilde an, (das war angenommene Sage) ein bar-tiger Mann stand da; gerade so sah Mahomedaus, weil man sich ihn, die Sultane und Saracenenimmer mit großen Barten dachte, und von der altenBedeutung d,r Gnosis nichts mehr wußte. Etwaden Name» tsriuinus, ter rnaZnus hatte manaufgcschiiappt, mit der man jenen Alten nannte;oder man bog den Namen Mahomed, lVIalroui,Nalion, lälassouncl, (nach dem damals sehr ge-
Daß die Züge gegen die Saracenen damals dengrößten Theil der Romane und Geschichten, alsoauch der Mäuler und Kopfe füllten, weiß manaus der Geschichte der Literatur dieser Zeilen.Wan sehe, wovon die ersten Provenzalen sangen,die Mönche scdrieb.n, oder der Kürze wegen dasVerzeichn iß der Bibliothek der KönigeKarls V. — VII. von Frankreich in der tllat, äel/Kc, clas Insaript, D, I, x. 42a,