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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
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historisch - philosophischer Schriften. 3r3

charakterisirt das Bild, als ob ec Tempelherrvom dritten Grad gewesen wäre, und umdas Geheim n iß des Ordens wüßte. „Eine„bärtige Figur mit schwarzen, krausen Haaren, ex„auriekialco, magisch zusammengesetzt, übergüldet,"so stand der Talisman, den Tu cp in zum Maho-med creirte, zu Cadix, die Feinde vom Ufer abzu-halten: so stand er im Karitel der Tempelherren,

Antwort zu geben, und die Katze herbey zu zaubern.Za Sie wissen, auch der Pabst Gerbert hatte sol-chen Kopf von den Saracencn in Spanien erhalten,und trieb damit Zauberei: man weiß auch genau,

was er den Kops gefragt, und dieser ihm geantwor-tet ! Auch Robert Greathead, Roger Bü-ro, Albertus M. hatten solche Köpfe; lauterLeuftlsköpsc, leibhafte Baffometus *)!

5. Und da wir von der Bildsäule zu Cadix diewahrscheinliche Ursache des ganzen Mährchenswissen, ncmlich daß es die Statue Alexanders war,deren sich diese Stadt, an den Säulen Herkulsgelegen, von alten Zeiten rühmte**), welche Sage

S. lvrpe äs talismair. et smulet. , Oakka-relli tluriosii. iiiilwllit. brittische Biograph.Th. st. S. 688. teutsch. Ausg. di au de ldpolu-gis des grauds Iioiniues gui out el.6 aeeusssäs Idlagio etc. Das bekannteste Mährchen derbarbarischen Zeit.

*'1 S, Lala rar anticzuidades de tllsdir p. 2g3.hlsta estatua Zseguu ia counuun iradicion)8« a eouservadu a Ladir liasia en uueetresrieiupes, ^ 86 erei 8er 68ta la luesrua antorzuieu llorv Le8ar etv. Sie ist S. allst, im Holz-schnitt da,