historisch-philosophischer Schriften. 3c>7
lieh thun in Geschichten, Romanen und Gedichten*).
Mahomed war ikr Gott**), zu dem sie beteten, densie auch in Bildern, in feingeschmückten Bil- ^
dern verehrten***). Als Tankred den Tempel Sa- H
lomons zu Jerusalem einnahm, fand et ein Bild .
Mahomeds im Tempel, das zehn Männer nicht tra-gen konnten, und der Mönch, der's beschreibt, laßtihn eine pathetische Rede an den verfluchten AntichristMahomed kalten, der schon gekommen ist;woben dem Helden nichts fehlt, als der verfluchte >s
Antichrist, der noch kommen soll, damit er Hjs
auch Ihn mit Füßen trete ^), In diesem Ton fah-ren die Gesch'chtschreiber fort ^ch), und die Roman- /
schreibet und Dichter folgen ibven. Denen ist's die )
bekannteste Sache, daß die Saracenen viel Götzen- l
bilder, z. E. M a h om, I up in, A p o l l v, Te r- i
v a g a nt, verehren , !
avsu warnt antrs Oäeu iion rnoitis extravagant, >
wie La-Fontaine scherzend erzählet Äie
Christen beteten Heilige an; sollten die Saracenen
*) Schilkers chsiesanr. Xntiguit. 'I'eut. g'. ll.In den Gedichten über die Züge Karts, so oft esseyn kann S. Anmerk, (f.) auch Likliotde^uöcles kkamans ünl. 1777, P. 16g» eto. etc.
**) Langsr-!. x. trag.
***) Lontznr». x. 7g. rsiz. 2g,t. U. f.
-h) IVlubillon lVIUo. Itsl. sp. I. p. tl. 8kct. XV.
ckh) taoad. äo Vitriano in kongnrs, Oest. Lei.rc,8o s. auch x. 86 185. u. f.
Hsch) S. seine kianvsL Nu Ikdi 60 Onrbs,
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