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II. Nach lest
was alle arabische Namen in Europa für Verände-rungen erlitten haben, wird sich nicht Mindern, einh oder ch in pH verändert zu sehen. — Der Ver-fasser hat selbst eine Stelle angeführt *), da Mn-hemet ikaxdornst heißt, in einer ordentlichen histo-rischen Erzählung ; und alles, was von der Fabeldieses Bildes hier vorkommt, macht die Sache un-widersprechlich. Es soll eine Gestalt sc»n, kalte lnkiAurain Lakkornsti, ein Idol, ubi erat ciepie-ta kiZura Lalkorrieti; die Figur Daphomets mußalso eine jedermann b e kann te Gestalt, derName, ein jedermann bekannter Name gewe-sen seyn: denn ohne Tinktur der Weisheit wirdman doch nicht das Dunkle durch ein noch Dunkle-res, ja durch etwas ganz Unverständliches erklären?Was wußten die Inquisitoren von der /Za-ipydavon nach so vielen Untersuchungen über die Gno-stiker noch jetzt niemand weiß? Den Baphometkannten sie alle als Schimpfwort, als einen falschenPropheten. Und da konnte den Tempelherren nichtsargcrs Schuld gegeben werden, als daß sie denBaphomet an beteten, daß sie das Kreuz an-spicen, und den Baphomet einen Freund Got-tes nannten. Freund Gottes ist der gewöhn-liche Name Mahomeds hei den Arabern; auf Ma-hommet paßt es, wenn der Großmeister gesagt ha-ben soll: eocs ununr iuriiauirr Del, <qui logui-tur curir Ooo ^uuncio vult **); wie paßt's aber
*) S. -.8.
*') vu-kur S. 'A