historisch-philosophischer Schriften. S97
i635 den Orden zum drittenmal verändert —daß, weil Er die Pauls-Kirche bauete. Er allenMitgliedern nun auflegte, Baumeister zu wer-den, und das Salomonische Haus jetzt, j e tz t inden Tempel — nicht Christoph Wrens, son-dern Salomens umschuf; daß diesen engenHandwerksspaß des Baumeisters jetzt alle Freimaurernachmauren, ohne daß der Tempel Salomons oderdie Pauls-Kirche zu Stande komme. — Ich binbegierig, wie die Mitglieder des Ordens diese zeug-nißlose Entdeckung aufnchmen werden, die die Ge-sellschaft bald zu einem Dunst der Rofcnkreu-zer, bald zum sinnlosen Nachhall einerverlebten politischen Parthei, bald garzum Handwerksspaß eines Baumeistersmacht. Schwiegen sie, lobten sie; nun wahrlich mirals Laien gälte es gleich —
Doch warum sollten sie nicht loben? Die R 0 ,scnkreuzcc prrrno, denn die lassen sich jetzt amlautesten hören: jede Messe bringt eine Anzahl al-chymistischer und thcosophischer Werke nn's Licht;darum sind sie auch in diesem Buch die Urheber oderVeranlasser der Gesellschaft. Die P h ilosop Herr müs-sen das Büchlein lesen: denn der große Canzler Baconhat ja das Salomonische Haus in seiner Atlantisgestiftet, und ich wundere mich, daßer als Vicegraf vonSt. Alban, nicht auch St. Alban selbst, der ErsteMaurer, gewesen. Die Politiker müssen es le-sen : denn ihr Orden hat den vcrlohrnen Sohn auf
den Thron erhoben, und sucht jetzt noch den verlohr-nen Sohn. Endlich die Tempelherrn, Dei-sten, „die an den Gort glauben, der