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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
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n. Nachlese

mirt wäre, dies zu bewirken— daß kein Wortdavon irt der Geschickte stünde? Daßsie selbst in dieser wirklich glorreichen Unternehmungöffentlich gedacht hatte? Etwa der 3 Rosen wegen,die, wie der Vers. „S. 169. anführt, allegorisch„aus dem Namen Rosenkreuz heilige Verschwie-genheit andeuten?" Hatte denn aber Karl kl. selbstdiesen Schurz vor sich, daß auch Er es verschwieg,und denen er alles zu danken hatte, nie öffentlichdankte?

Verstehen Sic mich recht, m. Fr. Ich glau-be es gern, daß in den damaligen trübseligen Zeitendie Gesellschaft, von der wir reden und die sich inneuern Zeiten durch viel Züge einer friedfertigen,«dein, toleranten Denkart bekannt gemacht hat, auchdiesem Charakter werde gemäß gehandelt haben; daßsie ihrem Könige und den Gesetzen treu, den Schwär-mern und Independenten werde feind gewesen seyn;ja meinetwegen kann sie auch alles gcthan haben,was ihr der Vers, zuschreibt; aber eben dieses wollteich gern historisch erwiesen sehen. Er lege Zeug-nisse aus der Geschichte, oder Akten der Gesellschaftvor, daß sic, wie er sagt, zu diesem politischen Ge-schäfte gestiftet und reformirt sei), daß MonksParthci nichts als sic, sie nichts alsMonks Parthei gewesen, daß ihre Symboledaher rühren u. f. — darüber den Beweis,auch nur den kleinsten Fingerzeig von Beweise! —und ich will dem Verfasser bestens danken.

10. So auch *), daß Christoph Wren

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