historisch-philosophischer Schriften. 29Ü
Ferne sey's von mir, einer Gesellschaft so viel ehr-würdiger und kluger Männer so etwas auch nur miteinem Gedanken zur Last zu legen! das falsche Lichtliegt blos auf der Hypothese des Verfassers. Welchegezwungene Deutung ist's, daß das verlohrneWort der Sohn des Königs sey, weil — im An-fänge des Evangeliums Johannis das ewigeWort und der ewige Sohn Eins sind? dadoch (nach S. 21.2 verglichen mit S. 192 ) derVerf. selbst den Ausdruck Maurern, ort (Ma-sons-^vorä) ansühret. So unnatürlich dieseDeutung ist, wird's auch die vom geköpftenMeister seyn, worüber ich denn als Laie nichturtheilen kann.
Dafür halte ich mich lieber an die Geschichte.Wie in der Welt beweißt der Vers., daß MonksParthei die Loge der Freimaurer, daß dieschottische Parthei die schottische Loge gewe-sen *) ? Er führt Skinners Leben Monksan; sagt aber selbst, (S. 197.) daß in dieser gan-zen Unternehmung kein Wort von den Frei-maurern stehe. Der Verf. will also, wirsollen glauben! Glaube, wer will! von denen, dieeinigermaßen prüfen, glaubt keiner bis er — histo-rische Zeugnisse und Gründe vor sich siehet, unddann glaubt er gern. Denn, um des geköpftenMeisters willen! wie käme es, daß, wenn die Ge-sellschaft, und sie allein, den König auf den Throngebracht, ja wenn sie neu-g e stistet und refor-
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