II. Noch lese
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Museum und sonst, einige Gedichte, Parabelnund Gespräche von ihm bekannt gemacht, und einDcnkma l desse l b en au s seinen Schrif-ten für unsre Zeit versprochen hat, sein Wort balderfüllte. Es ist ein ungemein scharfsinniger, dieWelt kennender, dichterischer, lieblicher Geist in sei-nen Fiktionen: und viele derselben hat unsre Zeit
hpchnöthig — — Schon das ist ein Kcichen von derwunderbaren Uebcrlcgenheit dieses Mannes über seinZeitalter, daß ein jugendlicher Scherz, eine geist-liche Kurzweil, wie er's nannte, in ein PaarBogen von ihm, gedruckt und ungcdruckt, so viclBewegung machte. Nicht jedermann gclingks, einerso zahlreichen und unter sich selbst so verschiedncnSekte, ja einem Nest von Sekten, in den cultivir-testcn Landern auf einmal einen Namen zu gebendurch — einen Spaß seines Petschafts *).
*) Mehr als bas angezeigte und erwiesene hat An«dreä nie mit den Rosenkreuzern zu thun gehabt,auch nicht zu thun haben wollen. Da er in Wor-ten und Schriften zur Fraternität des Christen-thums rief, that er's auch im Werk, und stiftete1620. eine societstem Oliristianam, die er in sei-nem Leben selbst beschreibt; es war eine Gesell-schaft der Wohlthätigkeit und Milde, die vicl Gu-tes gewirkt hat. In seinem Leben sagt er, wenner auf diese Schriftchen kommt: Suocessit äe-
inuin pc>8t unani gltorninhne sst kraternitatLiiiLbristan. invitatioiiem. luclibrio illo R.o-«encrnciano 0 x x 0 8 i i-> vi, ilis ple»n8invlclia IVIeiuppns etc:. So sah er also die Sa-