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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
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274
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„der Gesellschaft andeuten sollten; daher kommen,„fährt er fort, die 3 Rosen auf de» Schürzen der„Ireymaurer u. s. " *) Nichts von allem ! DaßKreuz und Rosen bcy Alchymisteu und Theoso-phen lange sehr beliebte Zeichen gewesen, ist bekannt;daß der Name Ritter vom Rosen kreuz schonklingt, sagt uns das Ohr; bep Andrea kam abereine andre simple Ursache, bald Spaß halb Ernst,hinzu, warum er in der Ehämischen Hoch-zeit seinem irrenden Ritter, der im Grunde er selbstist, diesen Namen wählte — rühmlich — erschreckenSie nicht — das Kreuz und vier Rosenwaren sein Familien-Petschaft; er konn-te und mußte sichalso^im eigentlichen Verstände N i l,ter von Rosenkreuz nennen. Schon seinGroß - Vater, der berühmte Jakob Andrea**),hatte es, und da dieser eines Schmidts Sohn war,und das Geschlecht zuerst heraufbrachte: so hatte

er's, als ein eifriger Lutheraner und Mitverfasserder ssormulae Loooorckiae, wahrscheinlich aus Lu-thers Petschaft mit dem bekannten Vers:

DcS Christen Herz auf Rosen geht,

Wrnn's mitten unterm Kreutze steht,

*) S. 7>.

**) S. Unius LlicireanL rekloresvens, curante !c>.Vul, i63o. bey den Bildnissen der Fa-

milie. Der Sohn unsers Valent. Andreänannte seine beyden Töchter Lugustana contss-sio, die andere koriliul» conooräiae, worausman den Geist lder Zeit abnehme» kann; wennman ihn nicht sonst schon aus hundert Denkmalenwüßte.