historisch - philosophischer Schriften.
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rechtigkcit, um Landfrieden, und bekennen dafür Gü-ter und Immunitäten, denen sich denn die Weltli-chen auf andern Wegen, durch Pakte mit der Rit-ter- und Landschaft, kurz durch Macht, ngchschwan-gen *). Den Geistlichen, deren Würde Nicht erblich,deren Macht nicht so groß war, die ihrer Rechte»regen eher am Kaiser hicngen, endlich die einen sogroßen Rückhalter am Geist der Andacht und amPabst hatten — ihnen mußten die Regalien und zu-letzt die Landeshoheit mit minderer anscheinlichen Ge-fahr und eher verliehen »Verden können, als den»nächtigen Erbherzogen. OiKnu rscolsntss anirnuck-vsrsions, sagt schon das Diplom Friedrichs ll.von 1220**) vor dem Interregna, stnunta fieisckilecti nostri principss eeclesiastiLi Nvbis siae-tsnus uclstiterunt, censuirnns eos, zosr gnosxrorndti surnns, seniler sirornvvknüos — —Igitur quia inten eorurn gravurnina ubNsionssinolsverunt in novis telonsis, inonetis, gnsr-ris uckvoeatorurn et aliis niuiis novu tsloneu stnovus rnonetus irr i^sorurn territoriis s. juris-äictionidns non ststnenrus, ssä nntisiun telonea,et jnru inonetarurn eorrrrn ecelesiis eonceSsutnsbirnur ete. Iniriheinns > ns stuis officiuliurnnostrorurn in civituübus Sorninäenr znnneipurnjnrisäictionern uliczuarn sidi vinäieet ete. niirilin nlic^us eivituts jnris Ir-rirsant, ssä Prineizrsskt iiornrnus zrlena in su gsncksut potsstuts ete.lind damit waren sie auf ihre Klagen von den Znsr-
*) Strub. Nebenst. Th. ch Abhdl. sr.
**) Bei 6 -uäsn. I.