historisch-philosophischer Schriften.
seines Reichs war an Gliedern und Acmtern völligwie sein Ganzes. Wenn sich also Etwas vom Gan-zen schied, ward ein kleineres Ganze nach vorigerAct: ein neuer Polype. Als sich durch die V e r-,dun'schen Traktaten* *) Deutschland von Frankreichschied, als sich jenes zuletzt gar nicht an die letztenSprossen des Karylingerstammes kehrte: so bchielt'sdoch in seinem abgetrennten Dascyn völlige Karolin»gische Form Key, als ob sie dafür erfunden gewesenwäre. Und so ward Deutschland, auch mit. seinenBischöfen, lsirnncia Orisrnalis.
Dritter Abschnitt.Uebergang nach Deutschland.
Die Bischvfthümer,, die von den Pipinen undKarolingern die Reih hinab gestiftet und begnadigtwaren , lagen in Deutschland **). Sie dursten also
mer ckn orig, osriss. st oocss. korm, Imx. Uom.6erm. xrs.es. Gundling Ot. St. 17. 2.
*) Lobilr. Lcrixt. rer. germ. x, gr.
**) Aus den Kelten der Gallier u. MerovingerMainz, Lrier^ Kölln, Worms, Speier, Tongern,Trident, Konstanz, Augsburg, Seven lBrixeni u.f. Der Pipine Salzburg, Regensburg, Freysin-gen, Passau, Utrecht, Würzburg, Eichstädt u. f.Bon Karl, Osnabrück, Minden, Verden, Bre-men, Paderborn, Hildcsheim, Münster. Von Lud»«ig, Halberstadt, Corvei, Hamburg u. f.