historisch-philosophischer Schriften. 23g
Gährungen sähe. Es war der Bischöfe Vortheil,der wilden Händelsucht zu widerstehen, der mit-wachsenden Gewalt weltlicher Stande das Gegenge-wicht zu halten, daß die Könige sich wenigstensruhig zu Tode leben konnten, und das Volk nichtauf einmal in die Sklaverei der Senioren und Ge-richtspächter siel, bis sich mit der Zeit etwas andersentwickelte.
IV. Rißen sie widerrechtlich oder schleichendauf dem Gange, den wir gezeichnet, an sich, soward's ihnen eben so widerrechtlich und gewaltsamwieder entrissen. Wenn schon Hlodowigs Enkel,H i l pe ri ch *) nullum xlus oäio lmksns, c^uarnecolesius klagen mußte: sace xuupsr reniansitLscus nostsr, aace äivitias nostras ucl scolesi-»s sunt trunslLtas: riulli psnitus, irisi 8vlrexigcoxi iSAnunt: xsriit konor irostsr ettranslatus sst acl e^iseopos civituturn: so erhol-ten sich die ltlajores äornus, insonderheit in Bur-gund und Neustrien, wenn sie ihre Kriegerund Dienstadel mit nichts belohnen konnten, anKirchen und Kirchengütern. Selbst Martell inAustralien, aus einem Geschlecht-, das sie nochschonen zu müssen glaubte, that's, da er's thundurfte, und am Ende der ersten Linie war dergeistliche Stand ärmer, als er im Anfänge dersel-ben gewesen zu senn, vorgab. Sie waren alsoEmrepot **), wohin man legte, und woraus manlangte u. s. w.
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**) lVIontesgu, Q. XXXI. c. g.