II. Nachlese
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Der Grund der Frage wäre also auf die sim-pelste historische Weise sichtbar. Die Lvinitia derDeutschen und der Stand der Priester auf denselbenwar das Gewebe: der gallische Zustand der Bischöfeder Einschlag: die Monarchie Maschine, die sie
einschlug und zusammcnpreßte. Iw campo IVlartiound in palatio IdsAis waren sie den proceriUusund ssnioi'ibus zur Seite: in den Städten derBischof neben dem Vogt: die eoclssins bekamenhlalluin; Ansehen und Neichthümer wüsten siesich auch zu schaffen; also die Saamenkörner zuAllem, was die Zukunft ausgebildet. Und derWeg der Veranlassungen dazu so einfach: dieMischung nemlich gallischer und fränkischer Ideenund Zustände, die jetzt zusammen gabrten. Indem Verhältnis, als die fremde christliche Religionund Ueberwindung Galliens der fränkischen Monar-chie emporhalf, hall die fremde fränkische Denkartdem Ansihn der Bischöfe zu Landständen empor,bis Eins das Andre zernichtet.
So war der rohe Block da, aus dem dieStatue werden sollte. Das australische Majorat,die Familie der Pipine haute sie nach den gegebenenGrundzügen weiter, und Karl setzte sie mit seinenRiesenarmen, polirk, auf's hohe Gestelle. Laßt unSdie nähern Veranlassungen sehen.
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