II. Nachlese
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tvig sand's für gut, aus christlicher Vorsicht, wieGregor von Tours meynt, seine Nebenfürstenwegzuschaffen: er, der so viel grosse Eigenschaftenwirklich befass, und so viel Glück hatte, ward Mo-narch nach fränkischer Art, und es war nicht dieletzte Ursache, warum er die christliche Religion an-nahm, um mit Hülfe derselben und ihrer orthodoxen,reichen, mächtigen Lehrer Monarch über Rechtgläu-bige und Verfolger der Ketzer werden zu können *).Zn der Maschine waren also die Bischöfe ein gro-sses Triebrad und Werkzeug. (^uicungue Iranoclelrdsrationsin, (guarn curn kontificikus volcnin rnaZnis viris optirnatidns ant ficlsliknsnostris In 8)'noäa1i concilio constituinrus, te-inerare praesnanserit era. ist eine KonstitutionHlotars **) in seinem Hvfgericht, in dem also auchBischöfe sprachen. iVlecliantibus 8aoeräotikusatqus proceribus heißt's in dem zwischen Gunthramund Brunesild geschlossnen Traktate ***). Ountlrra-rnns Usx ornnes apuck ?arisios Lplscopos UsA-ni sui conAreZavit, nt Inter ntrosigns säic^-ront — — ()niclk;uii1 8aceräotes vol
8sniores populi jnclicaront, pars parti coinpo-nerst, ist der Vergleich zwischen Chilperich undGunthram. 8r juäex slicgnern contra loZernäanrnavsrit, in nostra alisentia ak Lpiscopir
*) °Wr>lcl>, äs kUoäov. IVI. ex ration. xolit.llbrist.
Lslur. aä ann. 6ig. ^rtio. eit.
OreA. spur. 1 . g, 20.ib. I. 4 , 48.