historisch - philosophischer Schriften.
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und waren sonst unter Hofrecht. Ja auch in allenund den nothdringendsten Fallen die vortreffliche Ver-fassung für Freiheit und Sicherheit zu vollenden:siehe da, der Stand der Priester! Regikus neuinfiniter, nec likera potestss: äuces cxsrnzUc»
potius c;nanr irnpsrio zaracsnnt: ns^us ani-
> inaävertsrc ne^us vincire, nec vsrbsrare e^ui-äsni, nisi sacerclotikus , ^errnissnin , nsc c^ua-si in xosnarn, nsc äncis jussu, seä vslut I)sc»iinxerants. LNgiss st siZna e^n-rsclarn incisäetrscta in proeliuin kerunt. 8i pusilics con-sulatnr, sacerclos civitatis, sin privatim, i^ss
> psterkamilias. 8i zoroUilausrnnt, nulla äseaäern re in ennäein cliern consultatio. 8i-
e lentiunr ^sr saceräotss, e^nilaus tunr et cosr-cenäi sus est, irn^>eratur: rex vsl princsps
snaäenäi nragis auctoritats, yuain sukencii! potsstate anäiuntur etc. *) Wo niemand alsosprechen, befehlen, strafen, tödtcn, ausschließenkonnte: thats der Priester im Namen Gottes. SeinStand war also das Unterpfand der Freiheit, desi Werths, der Ordnung und Tugend, der Kütt unddas geweihte Band aller Stande: dazu waren sie
^ in der Nationalversammlung, dazu zogen sie mit zu' Felde.
*) 1'Lcit. äs nior. verrn. Maskow Gesetz. derDeuttscheu, B. r6. §. 35. u, s« Ltrrrv. sorp.6-rnr. xrsletz. Mosers osnab. Gesch. §. 3g.
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