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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
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II. Nachles?

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Die Länder die etwa bcy Bildung der Erde sich inihm erzeugt hätten: denn die wenigen Inseln, die

in ihm liegen, scheinen offenbar einem Gcbirgstrichzu folgen; die lockern Länder sind nicht mehr. AlsContinent konnten sie sich nicht erkalten, und ausden Trümmern ihrer animalisch - kalkartigen Materi-en bauen die Korallenthjcre seit Jahrtausenden künst-liche Inseln,

Neuntens. Was am meisten diese Senkun-gen beförderte, waren nothwendig jene Erdbebcw undVulkane, die in den frühem Perioden der Erdbil-dung so wirksam und mächtig gewesen sind, wie ih-re Produkte zeigen. Zum Bau und Anbau der Er-de trugen sie ohne Zweifel viel bey, da sie mit ihrenLavaströmen den Boden deckten, und mit ihrem Feu-er so viele gebundene Massen von Lust und Wasseraus den Kalksteinen auflöseten; noch mehr aberhalfen sie zur Verdichtung und Befestigung der Erde.Der Land - und Meer-Erschütterer in den unterir-dischen Höhlen riß an sich, was er an sich reistenkonnte; das übrige blieb desto fester. Schauet um-her! Allenthalben unter dem Lcegn ist seine großeWerkstatt?, wo er zum Theil ausgewüthet hat, zumTheil auf Küsten oder Inseln noch wüthct, GanzeStrecken der Erde, ganze Eilande des Weltmeerssind sein Werk, und auch die meisten Buchten derLänder gehen nach Richtungen seiner Wirkung. Se-het den asiatischen Archipelagus an*), und verfol-

*) Pallas in seinen Beobachtungen über die Berge(S. vermischte Beiträge zur physikalischen Erdbe-schreibung, B. 3 , S. 280. u. f.) leitet ebenfalls