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II. Nachlese
wirkte, wie sie gewiß auf sein ganzes System ge-wirkt hat, ihr Aequator die meiste Kraft aussandte,und der Aequator einer Sphäroide solche jenem pa-rallel empfangen mußte. Auch zeigen die andernPlaneten, daß dieser Winkel unter keinem allgemei-nen Gesetz des Sonnensystems stehe, indem er inmeinem scheinbaren Mißverhältnis sich hier mehr fin-det. dort weniger findet, mithin allein in der zu-fälligen Beschaffenheit jedes Planeten seine Ursachezu haben scheint. Und da die Große dieses Winkelsmit allen voraus angeführten Natur - Paradoxennahe zusammen trifft, ja mit der magnetischen ge-wiß noch näher zusammen treffen wird, wenn diesegenauer wird bemerkt seyn, so scheint das siebenteParadoxon alle sechs vorigen zu erkläret: nemlich
die Erde schwamm einst auf der Flache des Sonnen-Acquators, Tag und Nacht waren auf ihr gleich,ihre magnetischen waren die Weltpole, das lwchstefeste Land lag um den Aequator. Eine Revolutionkam und veränderte, so wie den Schwerpunkt unddie äußere Gestalt, so auch die Bahn der Erde.Indem der alt« Südpol herauf- der alte Nordpolnach Amerika berunterrückte: änderte sich das Kli-
ma der Lander nicht nur durch seine neue Lage, son-dern auch durch die neuen Jahrszcitcn des Planeten.Jetzt also war die ganze Erde bewohnbar, da siees vorher nur in einem kleinern Umfang seyn sollte;und so begann die Geschichte unserer Jahreszei-ten, unserer Menschheit.
Ich hoffe nicht, daß in unfern Zeiten jemandeine Revolution, wie die, die ich muthmaße, fürunmöglich oder der Natur der Dinge zuwider halten