I. Gallert?
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in die der Dichter alle Zärtlichkeit und Philosophiebringen kann, die dem Orte gebühret.
Endlich willigt er in ihren Tod und Ein Au-genblick öffnet beiden die Adern,
Ich übergehe die folgenden Umstände undwünschte, daß wir die letzten Worte des Sterbendenhätten: et novissima guoguo mornsnto, su^
Pscki.tants efocgusritia, ackvoualis seri^tcirikiur,
^ lsrg, gu, s tiacliclit, c^unairivusAULeckiterojusverlris invertsre s up s r- :z eäso. Warum hast du uns diese Worte unter-drückt, 0 Tacitus? Glaubtest du, daß das Volk,das sie damals auswendig wußte, immer fortlebcnwürde? Gewiß waren sie ein Bekenntnis;, demähnlich, das Subrius Flavins dem Nero unter dieAugen sagte: „Niemand war dir treuer-als ich,so lang? du Liehe verdientest; ich fing zu Haffendich an, seit du ein Mörder deiner Mutter, deinesWeibes , ein Wagcnlcnkcr, Eitherschlager, ein Mord- jbrenner wurdest,"' Seneka's letzte Worte würden ?das Verhältniß, das zwischen ihm und Nero obge-waltct hatte, zeigen. —
Er stirbt. Pauline wird mit Gewalt zurück i
ins Leben gebracht; sie lebt aber nur wenige Jahre,behalt ihren Gemahl in rühmlichem Andenken; blaßund blutlos ist sie selbst fortan ein Dcnkmahl feines ^Todes, ^
Welche Scene, da sie wiederum ins Leben zu-rückcam l welche andre, da dem Sterbenden auchdas Gift feines Freundes den Dienst versagte! nebstallem, was von Seiten Nero's und des Senats