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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
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großer und weiser Männer.

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I

^ heit, kurz zum Triumph gegeben. Je schwächer

! j der Feind ist, je stumpfer und elender die Muffen

i sind, mit denen er auf uns los geht, desto leichter

I wird uns ja der Sieg, desto sichrer und geschwin-

der können wir triumphiren ; und dann verdient Les-sing wiederum Dank oder wenigstens MikleidcN, daßY er uns eine Windmühle statt eines Riesen in den

8 Weg stellte. Gnug, wenn wir klar zeigen, daß cs

Z eine Windmühle und kein Riese sep; der sie für

H etwas anders hielt, mag seinen Schimpf tragen,Z Thun wir das aber nicht, lasten die Windmühle ste-^ Heu, und geben hauptsächlich auf den los, der unS^ sagt:da ist ein Niese! der Muß erst erlegt wer-

den, wenn eure Wohnung sicher sepn soll," gehn, wir auch ihm nicht in Absicht der That, die er

Z gethan hat, (und die ihm, philosophisch betrachtet,

« ohne alle Widerrede erlaubt war) sondern mit Un-

? tersuchung der Beweggründe und Absichten

» aus und zu denen er sie unausbleiblich

- gethan haben soll, auf den Hals; wäre das ver-

z nünftig, billig, theologisch, christlich ? Beweg-

4 gründe und Absichten der Seele stehn allein

j unter Gott, unter keinem menschlichen Richter; in

H philosophische, historische, theologische Streitigkeiten

. z gehören sie ganz und gar nicht. Mag Leßing sich

^ ) vor dem Richter, vor dem er jetzt steht, rechtfertigen,

ä warum er die Fragmente hcrausgegeben ? gnug, für! Z uns sind sie herausgegeben, sic liegen vor aller Welt

' « da; cs kommt jetzt allein auf Uns an, ob wir sie

Nutzen oder Schaden wollen bringeni lassen?

^ Ich bin auch ein Thcvlog, und die Sache der

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