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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
Entstehung
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geredet. Kleist war sein Freund: der Bicderge-schmack seiner Gedichte zeigt ihre ähnliche Denkart.Gleim, der Kricgssanqcr, desgleichen; LeßingSist die Vorrede zu den Krieqslicdern *). In Braun-schweig schloß er seinen Berengar an SchmidsAdelmann an: Zacharia gab ec den aufgefun-

denen Skultetus: und die Urne des jungen Jeru-

s alem s**) umwand er mit immergcüncnden Spros-sen eines schönen philosophischen Laubes. Der großeMann, sagt Nathan:

Der große Mann braucht überall viel Boden,

Und mehrere, zu nah gepflanzt, zerschlagenSich nur die Reste Mittelgut, wie wir,

Findt sich hingegen überall in Menge;

Nur muß der Eine nicht den Andern mäckeln,

Nur muß der Knorr den Knubben hübsch vertragen,Nur muß ein Gipfelchen sich nicht vermessen,

Daß es allein der Erde nicht entschossen.

Gnug

*) Ein Brief von ihm an Gleim über des letztenVolkslied er steht in den Analektcn fürdie Literatur Th. 2. S. 655 . Der seitdemherausgckommenc Briefwechsel zeigt dies Alles imErweise.

Philosophische Aufsätze von Karl Wilhelm Jerusa-lem.. Braunlchweig 1776.

"*> Siehe auch das Glcichniß von der Windmühle, diemit allen 32 Winden in Freundschaft lebt An-tiquarische Briefe, LH. 2. S., a 5 ->.