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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
Entstehung
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144
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I. Gallerie

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stellers, als Huart ist In der kurzen Vorredezu ihm ist Lessing schon ganz kenntlich.

Sein eigentlicher Name fängt ziemlich mit densogenannten kleinen Schriften an, die seit^53 in Berlin erschienen. In ihnen zeigte er sichNon allen den mancherlei Seiten, von denen erNachher mit den Jahren immer reifer und glanzen-der hervortrat. In diesen sechs Bändchen was fürein Neichthum an Inhalt und Einkleidung! EineAbwechslung und Gründlichkeit in Materien, dieMan sonst in Duodezbandchcn nickt finden Liederund Fabeln, Sinn- und Lehrgedichte, Aufsätze inPoesie und Prose, sogar.lateinische Verse, treffenhier zusammen. Es folgen Briefe, fast so mancher-lei Inhalts, als gelehrte Briefe irgend nur sepnkönnen; Kritik und Philosophie, Geschichte undLiteratur, selbst Supplemente zum Jvcherscken Lexi-kon nehmen hier Bricsgestalten an, und man-mußgestehen, ganz auf die Lessing eigne, leichte undglückliche Weife, Hierauf ein Ehelichen gelehrterAbhandlungen, Rettungen des Horaz, Eardans,gar des Eochläus und des Inazni kleliZiosi,die Man schwerlich vor dem, was folgt, vorLust- und T ra u e r sp.i e l c n, erwartet. Daßdies abwechselnde Mancherlei, mit dem sich Lcf-sing, meistens nur Proben - nur Stückweise,gleich Anfangs zeigte, nicht Eitelkeit, nicht Prah-lerei war, beweiset sein weiteres literarisches Leben.Alle die Beschäftigungen, alle die Einkleidungen hater fortgesetzt; und gewiß keine mit minderen Glück,cels er in diesen Jugendversuchcn zeigte. Denn ein

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