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I. Galle rie
„dieser Art, vom allgemeinen Schönen leer, oW„Unterricht, und von niedrigem Gehalte; das„Schöne in der Kunst haben einige Neuere berühren„wollen, ohne es gekannt zu haben." Diese undhäufig ähnliche Stellen hat man seinem Stolz zu-grschrieben: sie waren offenbar bei ihm Empfindung,und sind außer ihm Wahrheit. Den identischenTheil der Kunst, den hohen Begriff vom Schö-nen und d.er Schönheit fand er nirgend so abge-handelt, wie er ihn in seiner Seele fühlte, wieer ihn dargestellt wünschte; daher sprach er also *).Auch seine vertrauten Briefe zeugen, daß er in je-dem Augenblick höherer Empfindung in diesem Empy-reum eines Gefühls von Abstraktionenlebte und selbst zum höchsten Wesen auf diesen Flü-geln der Begeisterung, oft von sehr kleinen Gegen-ständen, emporflog. Nicht jedem, sagt d'Alcmbert»ists gegeben, sich in den Ring Saturns hinaufzu-setzen; wer indeß auf diesem Planeten geboren ward,lebt da in seinem Vaterlande.
Es ist daher unrecht, wenn man diesen einzig-wahren Gesichtspunkt zu Winkelmanns Schriftenverfehlt, um sie in einem falschen Licht unvollstän-dig zu sehen; mich dünkt, er selbst hak uns gnugauf den rechten Gesichtspunkt gewiesen. Ehe ernach Nom ging, schrieb er seine Gedanken von
*) Auch ist sein Artikel von der Schönheit eines derMeisterstücke, auf di« unsere Sprache stolz seynkan». M.