großer und weiser Männer. »27
wie ein verbanncter Fremdling gehet — wenn dießErempel unter andern gebildeten Nationen- viel ähn-liche fände, sollte es mir sehr leid thun. In Teutsck-lcmd ists ganz in der Ordnung. Seiner Verfassungnach ist dies Land, wie jener Lord sagt, ein clrolseis uorps , ein wunderbarer Körper, der eben des-wegen so viel Kopfe hat, damit ja keiner seine Glie-der kenne, eben deswegen so viele Universitäten, Aem-ter und Anstalten hat, damit es außer dem tastba-ren Joch einer Brodarbeit für einen freyen, edclnGeist, der sich als solchen gezeigt hat, gar keinenPlatz, gar keine Anstalt habe. Durch welche Wegemuß unfern Medicis und Este bekannt werden,was sie dicht vor sich Brauchbares und Gutes ha-ben? Etwa von Paris her, durch Parodien vonUebersetzungen, die sie auch alsdenn noch lieber alsdas Original lesen und es gut seyn lassen — geschebnlassen, was durch sie selbst geschah. Nach dem To-de etwa — Doch ich mag nicht weiter
— — ()ui3 Islls kanäolernperet a lacruinls? —-
und auch, daß ich dieß gesagt habe, verzeihe manmir um der Stätte willen, ans der ichs sagte. DasGrab eines Tobten ist heilig; und wenn man danicht die einzige, bittre Wahrheit sagen soll, auf dieuns sein ganzes Leben stoßt, wo und wannsollte man sie denn sagen? Womit hatte es Teutsch-land denn verdient, daß Winkelmann nur eine Zeiledessen schrieb was er geschrieben? Etwa durchsachtjährige Eonrectorat in Seehausen, oder durchdie Chroniken - Excerpte und das Jahrgeld des ka-