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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
Entstehung
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großer und weiser Männer.

^Wahrheit, der für sie mehr als Sprecher seyn woll-„te." Eine Grenzinsel hat ihm ein unbekanntesGrab gegeben.

Das unbekannte Grab wäre nun zwar ein sogroßes Uedel nicht; vielmehr ist dieses in der Ord-nung. Auf marmorne Denkmale müssen die Gutenund Edeln keiner Nation rechnen. Mußte im sieben-jährigen Kriege nicht ein Ausländer kommen und inder Stadt, wo Leibnitz liegt, nach Lcibnitz Grabefragen k Und Niemand wußls, als ein alter Kü-ster, der es ihm, wie der Tvdtengraber eines Bett»lers Grab, mit glattem Steine zeigte. Dem ver-banneten Hurten ist die To des statte selbst, dirInsel ans dem Zürchersee, sein Ehrendenkmal.

In andcrm Sinn aber möchte ich Luthers Wortwiederholen: „Wir Deutsche sind Deutsche!" nem-

lich: Auch Huttens Schriften sind ver-stoben: in drey Jahrhunderten hat niemand sie

noch gesammelt. Viele haben Hand angelegt, sieherausuigeben; immer aber kam ein böser Zufalldazwischen. Und da die meisten nur einzelne Bo-gen und kleine Stücke sind, viele auf Sickin-gens Schloß gedruckt, von Feinden zerrissen, (seinBild hatten die Karlheuscr zu Schlettstadt zu einemGebrauch angewandt, dafür sie rooo Goldgüldcn,Angeld, an Sickingen erlegen mußten;) so ists ge-rade , als ob sie ganz aus der Welt waren. Undso sind unsres Landsmannes, M i t r e s o r m a-tors, Freiheitre dners, des Demosthenes

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