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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
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. Galle rie

hatte *); sondern wollte auf der andern Seite ge-gen Huttens Freunde auch nicht sein Feind heißen,

schob

*) l)uoä Huttsui collo^uium <k o p r tz c a k> s r,11011 iuvillias metii8 tantum in oau8Sn kuit:erat aliud <(iiiddaiii, <iund tamen in 8P o ri-tz in non -attitzi. Ule eAen 8 et oINnidn 8r e Ii u 8 do8titutu8 i^ueinzlint n 1 änin n 1 i^^ ii o in, nl> i inornreiu r. hlrut iniliitzlori 08 ü 8 ille Niiles euin 8 « » 8 c n-li i o in aeäk8 r a c i p i o n d us. So schriebErasmus an Melanchthon; und zu eben der Zeitan «inen andern: knit kkutteiius pnucoruiiiäieinin I 108 PL 8 : interim nee ille nie sdiit,

nee e§o illuin. Lt tarnen si ine convenis8er,Non repulierem Iioinineni a collo^nio. DenBrief, den Erasmus an Hutten den Tag vorOstern 1023 schrieb, kann man bei Wagenseit(Hutten, epp. Dipa. 178.3. S. 3 u 8 ) den Brief,den er an den Zürcher-Rath unterm in. Aug»1023 also wenig« Tage vor Huttens Lode schrieb,kan» man in Schubarts Ulrich von HuttenS. ih 6 . lesen. Lm letzten warnt er den Rath,und zwar eines Büchleins wegen, das Hutten ge-gen ihn schreibe (und Erasmus noch nicht gesehenhatte,) vor dem verbannten, äußerst dürftigen,todtkranken Manne als dem gefährlichsten Ruhe-störer. Er will es ihm zwar nicht „verbun-den, daß die Gütigkeit des Zürcher-Raths ihn„dort ließe wohnen," räth den Herren aber sehr«n, seinen Muthwillen ein wenig zu

zähmen,