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„Hess, daß kt nicht verderbe. Denket, daß ihr wider„Christum und sein Evangelium streitet, und nicht„wider mich. Um des Evangeliums willen will.„ich den Tod nicht fliehen. GotlS Will geschehe.„Amen."
Dem Adel, den vbige Fürsten gegen ihn erregthatten, schrieb er: „O festen, edlen, lieben Mit-„brüder, wollt Gott, ihr halt euch baß bedacht!„Warum zieht ihr wider Euch, Eure Kinder und„Kindskindcr? Warum zerreißet ihr Eure Freiheit,„und wollt Knech? und Gefangene der Beschornen„scyn? Denkt ihr nicht, wenn Franz überwunden„wird mit seinem Anhang, wie man darnach Euch„wird ein Zaum und Biß in das Maul legen und„Euch führen, wo N. hinwvllen? Ihr wollet de-„nen helfen, die den deutschen Adel verderbt haben„mit Lügen, eure väterliche Güter an sich gezogen,„als sind die bescheren Knaben, die Stift und Klö-„ster. Ihr und die Euren Mangelt: sie leben im„Saus, verthun das Eure mit Huren, Hoffart,„Vollcrey, Büberey; wollt ihr Euer Leben für die„setzen? Ja sie wollen unsre Seelen auch verder-ben, so sie uns das Evangelium Christi und Wort„Gottes nicht lassen predigen, auch selber nicht pre-digen , und ertränken unsre Seelen mit ihren eig»„nen Träumen, Fündlein, Gesetzen und Lehren,„gleißenden Worten. Wollt Gott, daß ihr der„Sach noch nachgedachtet, so werden ihr Francisco„N. beistehn. Gotts Will gcscheh, Amen. All Sieg„von Gort." So dachte Franz: dafür stritt er.Da ward er in seinem Alter von vier Fürsten undeinem großen Nott Adels in seinem Schloß Land-