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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
Entstehung
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107
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großer und weiser Ma nner. ic>7

W o et wa s m e i ne Schrift v erm ag

Dein Lob muß sterben keinen Log.

„Denn ohn Schmeicheln und Liebkosen zu reden bist„du, der zu dieser Zeit, da jedermann bedäucht,.„deutscher Adel hätte etwas an Strengheit der Ge-„müther abgenommen, dich dermaßen erzeigt und„bewiesen hat , daß man. sehen mag', deutsch Blut„sey noch nicht versiegen, noch das eidlich Gewächs„deutscher Tugend ganz ausgewurzclt. Und ist zu„wünschen und zu bitten, daß Gott unflrm Haupt„Kaiser Karlen deiner tugendhaften unerschrcchnen„Muthsamkeit Erkenntnis ingcbe, damit er dich dei-„ner Geschicklichkeit nach in hohen trefflichen seinen„Händeln, das römisch Reich oder auch ganze Ehri-.„stenheit betreffend, so mit Rath und der Lbat„brauche.. Denn alsdenn würde Frucht deiner Tu-„gend zu weiterem Nutz kommen. Fürwahr einen-„solchen Muth sollt man nicht ruhen noch inwendig„Bezirks kleiner Sachen gebraucht werden lassen.„Aber ich Hab mir nicht fürgenommen, in dieser„Vorred dein Lob zu beschreiben,, sondern einmal„meinem Herzen, das gesteckt voll, guter Gedanken„und freundlicher Gutwilligkeit ist,. Luft zu geben.„Schenk dir zu diesem neuen Fahr die nachfolgende„meiner Büchlein, und wünsch dir damit nicht, als„oft wie unsere Freunde pflegen, eine fröhliche sanfte„Ruh, sondern große, ernstliche, tapfere und arbeit-same Geschäft, darin du vielen Menschen zu gut,„dein stolzes heldisch Gemüth brauchen und üben„mögest, u. f. i 52 i."

So war Freund zu Freund. Seit Hutten beidiesem Freunde war, schrieb er fürs Volk, hie