„sie an ihr selbst Gestalt beherzigt. Hast dich nicht„durch Schrecken meiner Widerwärtigen von Ver-fechtung der Unschuld abziehen lasten, sondern aus„Liebe der Wahrheit und Erbarmniß meiner Verge-waltigung für und für über mir gehalten. Und„da mir aus Große der Fahr die Stadt verschlossen„gewest, alsbald deine Hauser, die ich aus der und„andern Ursachen Herbergen der Gerech-tigkeit nennen mag, aufgethan, und also die„angefochtcne und versagte Wahrheit in die Schoos„deiner Hüls empfangen, und in den Armen deiner„Beschirmung gar kccklich gehalten. Daraus denn„gefolgt, daß ich in meinem Fürsatz, den auch du„ehrbar und redlich nennest/ nicht wenig gestärkt,„alle Gelehrten und Kunstliebenden D. Nation sich„in Freuden und Frohlocken erhaben, und gleich„als nach einem trüben Wetter von der freudenrei-„chen Sonne erquickt worden. Dagegen die boshas-„tigen Kurtisanen und Romanisten, die mich ver-fassen gemeynt, und dcrhalben nahet einen Triumph„von mir geführt hätten, da sie gesehn, daß ich„mich an eine feste u n e r sc h ü tte r te Wand„gelehnt Hab', ihren Stolz und Uebermmh gegen„mir etwa niedergelassen, sich fast ingethan und„kleines Lauts worden. Für solche deine Wohlthat„dir gnugsamen Dank zu sagen, Hab' ich nicht Man-„gel an Gemüth und Willen, sondern am Glück„und Vermögen. Wird mir aber se eine bessere„Zeit erscheinen, und sich Aenderung des Glücks„(als denn meine freie Hoffnung zu Gott ist) bege-hen, will ich dir allem Vermögen nach u. s. f.„auch
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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
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106
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