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I. Gallerte
Sinne *). Der Kaiser starb: Hutten folgte demKurfürst Albert nach Mainz, wo er in Ruhe desHoflebens einige seiner besten Dialogen verfertigthat; aber dies Leben war am Ende für ihn nicht.Lieber ging er mit Sickingcn gegen den Herzog Ul-rich zu Felde, zog darauf auf sein Schloß Sta-ke lbergk, und vollendete seine Dialogen überGlück, Fieber und Pahstkhum. Dies letzte^ Gespräch hieß: »Die römische Dreyfaltigkeit" undes ist unbegreiflich, wie dasselbe nicht blos in Mainzöffentlich gedruckt werden, sondern auch der Verfas-
*) Luthers Aussprüche von Hutten zeigen von demgroßen Verstände des biedern Mannes, und wirbesser Er, als Hutten, die Welt kannte, Lut-
tenus. ei rnnlti alii fortitex. s.crikunt pro ine,et parantur in äies eantica, c^uae Lab^Io-nein istain parurn äeieetsbunt. —. Untren1itera8 all ins clestit, ingeuti spiritu as8tuan,tes in ü. kontiticeiy, seribens ss ianr et li-teria er arinig in tz,ranniclsnt aaeeräotalenr
ruere-t^uicl Huttenns petat, viäes^
nollein vi et caeäe pro evangelio eertari,Melanchthon, nach seiner Gemüthsart fürchteteHutten. Vt virunr insgni kacers et sllinirariproprer äoctrinae eruclitioneni et pras8tan-tiain ingenii, sie ab illius natura velrenientset excel«o aninro et voluntate all novaa respropensae non niliil tiniere ?. lVlelanclitlio-nern licuit aniinallvertere, sagt Camerariusim Leben Melanchthons, Ließ alles war in sei-,yer Ordnung.