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I. Gallerie
sehen, da sein Freund, delr gerechte und edle Si-ck in gen, des schwäbischen Bundes Haupt war.Hier bemerken wir nur, daß die Stimme, die sich jetztfür ein ungehörtes Bruderblut erhob, bald zu Kai-ser und Reich über allgemeinere Angelegenheiten ru-fen sollte, und sich an einem so sonderbaren tragi-schen Familien - Vorfall zum Voraus gleichsam nurüben mußte. — In diesem Zahr i5i5 starb Hut-ten auch sein Freund, Erretter und Beförderer, vonStain, und nun ging seine zweyte Laufbahn an.
Schon sein Gespräch gegen Ulrich: ktialaris-nrus, OialoAus Huttsnicus, hatte er mit dem Wortgeschlossen, das nachher auch in andrer Absicht seinWahlspruch werden mußte: jaotu est ulsu! ichHabs gewagt! Schon diesen Dialog endete er mitden Worten: sxoriars uliguis riostris ex ossikusultor! Und nun drang ihm die Beklemmung, inder damals die Ehre und das Licht Deutschlands, ein
ver-
Und am Ende des Buches sagt er:
Haffen, o Leser, kannst du mein Buch nicht; nur
den Tyrannen
kannst du Haffen und mußt, wer du vom Volkeauch seyst.
Haffenswerth ist die That, und Hassenswerth, dersie übte; aber verdienet der, der sic verkündiget,Haß?
Redlich für die Sache»Hutten.