Druckschrift 
Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
Entstehung
Seite
93
Einzelbild herunterladen
 

großer und weiser Männer.

Onnjnci nreäicinnm, der durch sie nach Teutsch-land kam; und an den Erzbischof, Kardinal understen Kurfürsten Teutschlands, Albert vonMainz, schrieb er, äs inorUo 6sII1co likruiu,in welchem er ein eben so patriotischer Verfechter derGesundheit seiner Landsleute wird, als er sich nach-her ihrer Ehre, Freyheit, Aufklärung und Gluckse^ligkeit patriotisch annahm.

In Krieg und Krankheit waren seine Arbeitenflüchtige, einzelne Sinngedichte, die sich ohne seinenWillen zerstreuten, gesammiet oder vielmehr verstüm-melt herausgegcben wurden, die er also aus Nothselbst heraus gab, und sie Maximilian zueigncte.Loluit, sagt er —

coluii per mills perieula lVlusssei qusnti poiiiit esrininis eucior erst.

Von früh auf sieht man an Hutten einenMann, der zur Pedanten - Autorschaft nicht gemachtwar. Alles lebt in seinen Schriften, nichts stehtgeschrieben, daß es nur also dastehe. SeineBücher, alle meistens kleine Stücke, sind Stimmenaus seinem Leben, Laute seines Rittcrworts, Hand-lung. Und darum wirkten sie auch in ihrer Art,wie Luthers Schriften in der seinigcn; er schriebein Latein, wie cs die Drehbank Eiceronischer Pe-rioden schwerlich allein Hervorbringen möchte. Wie