I. Gallerte
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zu seinem Grabe, und sein Leben sei) euch ein Spie-gel mehrerer Zeiten!
Als Ulrich von Hutten, der junge Frän-kische von Adel, in Fulda studirte, wollten ihn, wiebillig, Mönche zum Mönchen machen. lunc koainAsniuna psrclsrss? sagte der verdiente Eitel-w o I f v o n S t a i n zum Abbt, und errettete denfähigen Knaben. Zeitlebens hing Huttens Herz andiesem edlen Manne, seinem Erretter. Ihm hatteer nachher die Gunst des Kardinals von Mainz, sei-ne Reise nach Italien, sein erstes blühendes Hof-glück zu danken; mit Eitelwolf von Stain sankihm seine erste Stütze, auf die bald Eine nach derAndern folgte. Eitelwolf wars, der dem Ehurfür-sten von Brandenburg den Rath und den Plan zurneuen Universität Frank furt an der Oder gab,und nach seinem Sinne sollte sic ein neues Athender schönen und freyen Weisheit werden; bald aberthats dem biedern Manne leid, da er die neue Uni-versität ärger als eine andre mit Sophisterey undPfaffenkram überdeckt sah. Er ging mit einer So-cietat der Wissenschaften in Mainz, dem damals soblühenden Mainz, schwanger, und — starb darüber.Gnug, er hatte Hutten in die Welt geholfen, undHutten hat in seinen kurzen Zähren mehr gethan,als manche Societät in Jahrhunderten thun durfteaber chun mochte.