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I. Gallerte
alter war, in dem Galilai litt. Kopcrmkus hattedas Herz, sein Werk dem Pabst Paul III. selbstzuzueignen, und sein Bischof war Druckbesorger.Amtsgenoffen und Landsleute ehrten ihn lebend undnach dem Tode, vielleicht um so mebr, als wenigersie ihn beurtheilen konnten; Lobschriften und Epi-taphien um sein Grab her, und aus dem Rümpfender Unwissenden, machte sich Kopernikus so wenig,daß er den Spruch jenes Alten oft wiederholte:nungusin volui xo^ulo xluoers; nam guusSAN scio, non prosiat ^opulus, <guas prokat^ochulns, oAo nescio. Zlls ein Schulmeister inElbing von seinen Feinden (denn welcher großeMann hat nicht seine Feinde?) dazu gedinget war,seine Hypothese durch eine Farce lächerlich zu machen,war er, wie Sokrates bei Aristop haneSSchauspiel, in sich gehüllt und ruhig.
Auch wars nicht kleinfügige .Krittelei, derIskor irn^robus, innerhalb zehn Jahren, hülfsGott! noch etwas am Zeh und am Nagel desZehs andern zu können, das so lange sein Werksäumte. Der Kleinkramerci war er von Herzengram: „er wollte, sagt Nhetius, sein vertrauter„Kenner, nie zu viel untersuchen, zu fein thei-„len. Aus Bedacht und nicht aus Träge, nicht„aus Ueberdruß am Arbeiten, hütete er sich vor dem„zu Kleinen und Subtilen, das Andre affektiren,„aus Furcht, daß cs ihm wie jenem beim Aesop„ginge, der einen verlohrnen Ochsen zurückführen„sollte, dabei Vögel fangen wollte, und weder Vogel„noch Ochsen bekam. Wenn ich oft zu tief forschen,„zu fein untersuchen wollte, zog mich der Edle mit