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ordnen wollen sondern dadurch fehlte Abbt,daß er den TacikuS verließ. Auch das Meta-phorische seines Styls ist kein, »nd das zugcdrangteMetaphorisch ein nutzbarer Fehler: das Eigen-
1Hüm liehe und Launische seines AusdrucksIst unschätzbar, und selbst seine Auswüchse sindbildend.
Abbt ist bei deN Fehlern seiner SchreibartWir theurer, als wenn er keine hatte: Versuche,wie er, muß man machen, um unsrer noch gewißunausgebildeten Sprache, Reichthum, Fülle, Leich-tigkeit zu verschaffen : Schriftsteller, wie er, muß
man mit mehrercm Eifer und Aufmerksamkeit auchin Absicht ihres Styls, empfangen, wenn wir jeeinmal klassische Schriftsteller haben wollen: undeigensinnige Journalisten, wie viel sind , die überAbbts Styl dumm und dreist, d. i. kunstrichterischhaben urkheilen wollen, haben hier gar nicht Sitzund Stimme, schaden unsrer Sprache, und thunAbbt Unrecht, der gewiß auch über den Styl ur-theilen konnte. Und batte ich mit diesen Betrach-tungen nichts ausgerichtet, als uns eifriger gemachtauf die Ehre, Nakionalschriststellcr zu seyn, das In-nere unsrer Sprache hervorzugraben, zu lautern, zunützen : uns eifriger gemacht auf die Ehre , solcheNationalschriftsteller zu erleben; damit wir mehr aufsie merken, und sie prüfen: oder auch nur unseifriger gemacht auf die Ehre, Deutsche in derSprache zu seyn, in deren Schooß noch unendlichviel unbekannte Schatze ruhen, die auf die HanddcS Genies und Künstlers warten! Abbt starb zitfrühe, für uns ein klassischer Schriftsteller zu werden,
denn